- Im Mittelpunkt der Ereignisse der vergangenen Woche stand der Angriff auf einen Soldaten und eine Soldatin, die aus Versehen in Dschenin hineingefahren waren. Die beiden wurden von Hunderten von Anwohnern angegriffen, die ihr Fahrzeug mit Gegenständen und Steinen bewarfen. Die Soldaten wurden schließlich von den Sicherheitsdiensten der Palästinensischen Autonomiebehörde vor Ort gerettet, die sie dann an die IDF überführten. Später wurde auch die Waffe zurückgegeben, die von den Aufständischen entwendet wurde. Eine IDF-Quelle gab bekannt, dass der Überfall ohne die Reaktion der palästinensischen Sicherheitsdienste mit einem Lynch sein Ende gefunden hätte.
- Während der vergangenen Woche wurden zwei Messer-Angriffe verübt: In einem Fall erreichte ein Palästinenser den Eingang der Siedlung Karme Tsur in Gusch Etzion und stach einem Wachmann in die Hand. Ein zweiter Wachmann, der sich vor Ort befand, schoss auf den Palästinenser und tötete ihn. Im Gazastreifen herrschte Ruhe.
- Die israelischen Medien berichteten, dass der Schin Bet Aktivitäten der Hamas enthüllte, bei denen Gelder aus der Türkei an Aktivisten der Hamas in Judäa und überwiesen wurden. Im Rahmen der Ermittlungen wurde auch ein von der Hamas in der Türkei gegründetes Unternehmen, in dem Gelder gewaschen und nach Judäa und Samaria transferiert wurden, aufgedeckt.
- Die wirtschaftliche Verschlechterung setzt sich im Gazastreifen fort. Die Mitarbeiter der Reini
[1] Als bedeutende Angriffe bewerten wir Schuss-, Auto- und Messer-Angriffe, das Platzieren von Sprengsätzen oder kombinierte Angriffe. Das Werfen von Steinen und Molotow-Cocktails ist hier nicht mit inbegriffen. ↑
[2] Laut Angaben des Schin Bet. Diese Zusammenfassung enthält nicht die Dutzend Fälle, bei denen im Verlauf des Monats Steine geschleudert wurden. ↑
[3] Für weitere Einzelheiten über die Vorbereitungen dieser Kampagne siehe Publikation des Informationscenters vom 11. Februar 2018: "Seit kurzem wird von Seiten der Hamas im Gazastreifen eine Kampagne geführt, die dazu aufruft, "Massen-Volksaktionen" gegen Israel durchzuführen. Diese Idee wird als Propagandaschritt verstanden, der einen internationalen und innerarabischen Druck erzeugen soll, um die wirtschaftlichen Probleme im Gazastreifen zu lösen und um Israel herauszufordern (in englischer Sprache). ↑





