Bekämpfung des Terrorismus

Die israelischen Sicherheitskräfte haben jüngst eine Terrorzelle des Palästinensischen Islamischen Dschihads in der Region Ramallah ausgehoben.

Zwei Mitglieder sind israelische Araber. Die Zelle befand sich in der fortgeschritten Phase für einen Angriff auf eine IDF-Sperre nördlich von Ramallah und in der Anfangsphase eines Attentats auf führende Israelis.
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Der Kampf gegen die Terrorgelder:

Das Al-Aqsa Institut in Umm el-Fahem, das zur Nord-Division der Islamischen Bewegung gehört, wurde aufgrund seiner Kollaboration mit der zivilen Infrastruktur der Hamas in Jerusalem geschlossen. Die Aktivitäten dieser Institution werden u.a. vom Wohltätigkeitsbund finanziert, der als Dachorganisation der islamischen Wohltätigkeitsstiftungen (da’wah) Bestandteil der Beschaffung von Geldern für die Hamas ist.
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In einer gemeinsamen Operation des Inlandsicherheitsdienstes (Shabak) und der israelischen Armee (Zahal) wurde in Nablus eine Terrorzelle des operativen Flügels der Hamas ausgehoben.

Diese befand sich in der Vorbereitungsphase für bedeutende Anschläge gegen israelische Ziele. Ferner war diese Zelle u.a. in die Herstellung des Sprengstoffgürtels involviert, der in Tel Aviv beschlagnahmt werden konnte und der bei einem Selbstmordanschlag in Israel im September 2007 eingesetzt werden sollte.
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Die israelischen Sicherheitskräfte verhafteten ein Mitglied der Fatah im Gazastreifen, der eine militärische Ausbildung im Iran absolviert hatte.

Der Aktivist war in Raketenfeuer auf Israel verwickelt und war ebenfalls bereit, als Selbstmordattentäter eingesetzt zu werden. Am 15. April wurde Alaa Dschihad Awad Abu Mudeif vom Inlandssicherheitsdienst (Shabak) und der israelischen Armee (Zahal) festgenommen. Abu Mudeif, 30, stammt aus Region Khan Younis, ist Aktivist der Fatah Splitterfraktion Abu Rish, und durchlief eine militärische Ausbildung
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Am Pessach-Abend konnten die IDF-Einheiten einen kombinierten Anschlag am Grenzübergang Kerem Shalom vereiteln.

Dieser Anschlag wurde auf Kosten der Einwohner des Gazastreifens von der Hamas als Teil ihres Kampfes gegen die Grenzübergänge verübt. Am Morgen des 19. April, am Pessachabend, konnten die IDF-Einheiten, die im Gazastreifen operieren, einen kombinierten Anschlag in der Region des Grenzübergangs Kerem Shalom (im Süden des Gazastreifens) und Kissufim vereiteln. Der Anschlag fing gegen
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Ein Führer des Palästinensischen Islamischen Dschihads PIJ gab zu, dass der israelische Sicherheitszaun ein Hindernis für die Terrororganisation darstelle, ins Landesinnere zur Ausübung von Selbstmordanschlägen vorzudringen.

Der PIJ ist führend in der Ausübung von Selbstmordattentaten. Ramadan Abdallah Shalah, Anführer des Palästinensischen Islamischen Dschihads PIJ, gab in Damaskus der aus Qatar stammenden Zeitung Al-Sharq ein Interview. Er sagte, dass die aktuelle Phase der Zweiten Intifada von Raketenfeuer gekennzeichnet sei, welche die vorherige Phase der Selbstmordanschläge abgelöst habe.
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