Update: Der Terror und der israelisch-palästinensische Konflikt (23.-30. Dezember 2014)

Das Fahrzeug der Shapira Familie, das in Folge eines Molotow-Cocktails in der Nähe der Siedlung Ma'ale Schomron gänzlich verbrannte.

Das Fahrzeug der Shapira Familie, das in Folge eines Molotow-Cocktails in der Nähe der Siedlung Ma'ale Schomron gänzlich verbrannte.

Teissir Yosef Mesalem al-Samiri, Aktivist des militärischen Arms der Hamas im südlichen Gazastreifen (Filastin al-Aan, 24. Dezember 2014)

Teissir Yosef Mesalem al-Samiri, Aktivist des militärischen Arms der Hamas im südlichen Gazastreifen (Filastin al-Aan, 24. Dezember 2014)

Das Fahrzeug der Shapira Familie, das als Resultat eines Molotow-Cocktails gänzlich verbrannte (Tazpit Agentur, 25. Dezember 2014; Foto: Yair Schoham)

Das Fahrzeug der Shapira Familie, das als Resultat eines Molotow-Cocktails gänzlich verbrannte (Tazpit Agentur, 25. Dezember 2014; Foto: Yair Schoham)

Zusammenstöße zwischen palästinensischen Jugendlichen und IDF-Soldaten im Dorf Silwad (PALINFO, 26. Dezember 2014)

Zusammenstöße zwischen palästinensischen Jugendlichen und IDF-Soldaten im Dorf Silwad (PALINFO, 26. Dezember 2014)

Aktivisten des

Aktivisten des "Volkswiderstands" errichten einen illegalen Außenposten in Gusch Etzion (al-Quds, 27. Dezember 2014)

Aktivisten des

Aktivisten des "Volkswiderstands" errichten einen illegalen Außenposten in Gusch Etzion (al-Quds, 27. Dezember 2014)

Aktivisten des

Aktivisten des "Volkswiderstands" konfrontieren IDF-Soldaten in Bethlehem mit weihnachtlichen Symbolen (Ma'an Nachrichtenagentur, 23. Dezember 2014)

Chalid Maschal (links) und der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu (rechts) schütteln Hände auf der Konferenz der AKP in der türkischen Stadt Konya  (ODATV, 27. Dezember 2014)

Chalid Maschal (links) und der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu (rechts) schütteln Hände auf der Konferenz der AKP in der türkischen Stadt Konya (ODATV, 27. Dezember 2014)

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  • In der vergangenen Woche schossen Heckenschützen im südlichen Gazastreifen auf IDF-Kräfte, die einen Arbeitseinsatz in der Nähe des Sicherheitszauns bewachten. Ein IDF-Soldat wurde dabei schwer verletzt.Als Reaktion griff die IDF Hamas-Ziele in der Gegend des Angriffs an und tötete einen Aktivisten. Hamas-Sprecher verurteilten die israelische Reaktion, machten jedoch deutlich, dass sie der Entspannung verpflichtet sind.
  • In Samaria wurde ein Mädchen durch das Schleudern eines Molotow-Cocktails schwer verletzt.Israelische Sicherheitskräfte nahmen zwei junge Männer fest, die die Tat gestanden.Das Schleudern von Molotow-Cocktails und Steinen ist die häufigste Praktik, die im Rahmen des populären Terrorismus ("Volkswiderstand") verwendet wird und die Unterstützung der palästinensischen Autonomiebehörde genießt.
  • Die palästinensische UN-Delegation hat dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einen überarbeiteten Resolutionsentwurf unterbreitet, der zur Beendigung der israelischen Besatzung und zur Errichtung eines palästinensischen Staates innerhalb der Grenzen von 1967 aufruft. Der neue Vorschlag wurde von starker Kritik von der Hamas sowie von den Vereinigten Staaten begegnet, die bereits bekannt gegeben haben, dass sie diese Resolution nicht unterstützen wird.
Raketen- und Mörsergranatenbeschuss auf Israel
  • In der letzten Woche wurde kein Raketen- oder Mörsergranatenabsturz auf israelischem Gebiet registriert.

Raketen- und Mörsergranatenbeschuss auf Israel

Schießerei im südlichen Gaza
  • In den Morgenstunden des 24. Dezember 2014 schossen Heckenschützen auf IDF-Kräfte, die Wartungsarbeiten östlich des Sicherheitszauns im südlichen Gazastreifen bewachten. Ein IDF-Soldat wurde dabei schwer verletzt. Als Reaktion griff die IDF Hamas-Ziele in der Gegend des Angriffs mit Panzern und Flugkörpern an. Dieser Vorfall gilt als schwerwiegend und ist der zweite innerhalb einer Woche (IDF Sprecher, 24. Dezember 2014).

[1]    Stand: 30. Dezember 2014. Diese Statistiken enthalten keineabgefeuerten Mörsergranaten und Raketenabstürze innerhalb des Gazastreifens.
[2]    Diese Statistiken beinhalten nicht den Beschuss mit Mörsergranaten.
[3]    Siehe die Publikation des Informationszentrums vom 28. Dezember 2014: "Übungen, die von der Hamas und den nationalen Sicherheitskräften ausgeführt wurden und die Besetzung eines IDF-Postens mit der Entführung eines Soldaten in der Nähe des Gazastreifens simulierten".